BEI KONZERT: "RAMMSTEIN" MIT WARNUNG AN EIGENE FANS!

Nanu, da kommt die deutsche Kultband Rammstein für drei Konzerte nach Frankfurt, hat aber gleich mal eine Warnung für ihre Fans im Gepäck? Was steckt dahinter?

Das sind doch eigentlich tolle Neuigkeiten für Fans der Band Rammstein: Sie schaut nicht nur für ein Konzert in Frankfurt vorbei, sondern gibt derer gleich drei und zwar im Deutsche Bank Park, besser bekannt als Frankfurter Waldstadion.

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Aber die Mannen um Sänger und Frontmann Till Lindemann haben auch eine eindringliche Warnung für ihre Fans im Gepäck und die hat es durchaus in sich. Stellen wir uns vor: Als Fan der Band will man unbedingt dabei sein, aber alle drei Konzerte sind komplett ausverkauft, es gibt über die Vorverkaufsstellen absolut keine Karten mehr, wie die Frankfurter Rundschau Was tun?

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Mondpreise auf dem Zweitmarkt

Nun, jedenfalls nicht das, was viele Anhänger der Band wohl sicherlich versuchen werden: auf dem Zweitmarkt zuzuschlagen und seien es auch Mondpreise, die dort verlangt werden. Und solche werden dort tatsächlich aufgerufen. Die Plattform Viagogo hat beispielsweise 2.357 Euro für ein Taylor-Swift-ticket im Angebot, für ein Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft musste man bis zu 3.385 Euro zahlen.

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Für Rammstein wurde bereits ein Ticketpreis von 5.987 Euro ausfindig gemacht. Zum Vergleich: Der ursprüngliche Preis für eine Eintrittskarte rangiert zwischen 70 und 131 Euro. Und jetzt der Schock: Selbst diese irren Preise garantieren keinen Einlass zum Event! Der Grund: Die Tickets sind personalisiert, was am Einlass stichprobenartig kontrolliert wird.

Sichere Alternative

Deshalb rät die Band vom Kauf solcher Zweitmarkt-Tickets ab und lässt über einen offiziellen Text verlautbaren: "Rammstein-Tickets, die dort erworben werden, berechtigen nicht zum Eintritt einer Show." Zusätzlich sind bei einem derartigen Andrang natürlich auch gefälschte Tickets im Umlauf.

Weitere spannende Themen:

Schon seit längerer Zeit läuft ein Rechtsstreit zwischen der Plattform und Rammstein und erstere musste auch bereits ein Ordnungsgeld in Höhe von 20.000 Euro zahlen, da sie wiederholt Eintrittskarten der Band angeboten hatte. Als sichere Alternative empfiehlt sich die offizielle Wiederverkaufsplattform Fansale. Dort können Interessierte zurückgegebene Tickets zu einem Preis zwischen 90 und 157 Euro erwerben.

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