RESTAURANT IN BERLIN: PLöTZLICH TAUCHT US-SUPERSTAR AUF – „HABE MIR NICHTS ANMERKEN LASSEN“

Als Inhaber eines Restaurants in Berlin träumt man vermutlich von so einem Augenblick. In der Stadt sind fast durchs ganze Jahr eine Menge internationaler Stars unterwegs. Und wenn die nicht ihr Catering in der Venue futtern, stromern sie hungrig ein wenig durch die Stadt.

Einem Gastronomen ist das jetzt widerfahren: Auf einmal steht ein Weltstar mit zwei Oscars in der Vitrine vor ihm. Mit so einer Ausnahmesituation findet dann jeder seinen ganz eigenen Umgang.

Restaurant in Berlin bewirtet Mega-Star

Wie die „Berliner Morgenpost“ jetzt berichtete, hatte sich die Sängerin Billie Eilish mit ihrer Entourage in einem kleinen Burgerladen auf dem RAW-Gelände (Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg) niedergelassen. Der Inhaber des Emma Pea wusste von der Buchung schon seit Monaten: „Da gab es einen regen Mail-Verkehr und die Frage, ob das alles gemanagt werden kann.“ Wen er da bewirten würde, war ihm allerdings nicht klar.

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„Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich sie erkannt habe. Ich habe mir aber nichts anmerken lassen“, beschreibt der Wirt den Moment, als plötzlich eine zweifache Oscar-Preisträgerin in seinem Restaurant in Berlin steht. Er könne sich nicht daran erinnern, was sie genau gesagt habe: „Das sind Dinge, die routinemäßig ablaufen, da macht man sich keine Gedanken.“

„Sie waren spartanisch“

Rund zwei Stunden hätte die 18 Personen umfassende Gruppe in seinem Restaurant in Berlin gewesen. Billie habe einen Burger mit einem Patty aus roten Bohnen und Champignons gegessen. „Sie waren spartanisch, keiner hat seinen Teller leergemacht“, erinnert sich der Wirt. Ansonsten sei es ein richtiges Abendessen des Weltstars gewesen – Vorspeise, Hauptgericht, Nachtisch und Getränke.

Bei einer PR-Veranstaltung ganz in der Nähe des Restaurants in Berlin erwähnte Billie den Namen des Burger-Lokals. Der Star-Besuch könnte sich also als Marketing-Coup für den Laden erweisen. Wieso das dem strauchelnden Wirt zu diesem Zeitpunkt ganz recht käme, lest ihr im Artikel der „Berliner Morgenpost“.

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